Willkommen auf der Webseite des VMZug. Der Verein der Mittelschullehrerinnen und Mittelschullehrer des Kantons Zug vertritt die Zuger Mittelschulen. Seine Mitglieder bestehen aus Mittelschullehrpersonen der Kantonsschulen Zug und Menzingen sowie der Fachmittelschule FMS Kanton Zug. In seinem Vorstand sind alle drei Schulen vertreten. Der VMZug ist Teil des Lehrerinnen- und Lehrervereins Kanton Zug LVZ, des Dachverbands Lehrerinnen und Lehrer Schweiz LCH sowie des Vereins Schweizer Gymnasiallehrpersonen VSG.

Als junger Verein freuen wir uns natürlich über neue Mitglieder. Der VMZug setzt sich ein für die Interessen der Mittelschullehrpersonen sowie für starke Mittelschulen im Kanton Zug.

 

Intervention zum Klimastreik

Der Umgang mit den Absenzen im Zusammenhang mit dem Klimastreik gibt derzeit zu reden. Der VMZug hat beim Amt für Mittelschulen Zug und den Schulleitungen einen Antrag eingereicht. Wir erwarten, dass die achtenswerten Motive der Streikenden neben der Absenzenordnung auch berücksichtigt werden. Der Klimaschutz und das politische Engagement sind wichtige Werte unserer Bildungsstätten. Der VMZug bleibt dran. 

 

 

Apéro mit Zuger ParlamentarierInnen

Am 7. März fand ein Apero verschiedener Zuger Personalverbände mit den Zuger KantonsrätInnen statt. Auch der VMZug war präsent. Es fanden zahlreiche Gespräche in guter Atmosphäre statt.

Euer Vorstand

 

BYOD - Kleinkrämerischer Kantonsbeitrag

Bring Your Own Device, heisst das Gebot der Stunde: Bring deinen eigenen Laptop zur Schule. Das gilt sowohl für Schülerinnen und Schüler als auch für Lehrpersonen. Die Lernenden der Kantonsschulen müssen ihre Geräte auf eigene Kosten anschaffen, ausrüsten, versichern und unterhalten, während die Lernenden der gemeindlichen Schulen ein Gerät zur Verfügung erhalten. Die Lehrpersonen kriegen für ihr Gerät vom Kanton pro Jahr 167 Franken - wenn sie 100 Prozent arbeiten. Lehrpersonen im Teilpensum erhalten entsprechend weniger. Dieser Betrag irritiert, denn er liegt weit unter den tatsächlichen Kosten. Der VMZug setzt sich dafür ein, dass die die Lehrpersonen ihre Schule nicht auf eigene Kosten ausrüsten müssen.

Derweil macht eine kreative Idee in der Lehrerschaft die Runde: Statt den Kantonsbeitrag anzunehmen, kann man ihn spenden, beispielsweise dem Förderverein «Kinder der Zukunft». Mit einem Beitrag, der bei uns bei einem Teilpensum nicht einmal für den Zubehör ausreicht, kann man in diesem Projekt wirklich etwas bewirken.  

Ein sorgsamer Umgang mit den Ressourcen ist auch uns wichtig. Aber Kleinkrämer sind wir keine - und wir wollen auch nicht, dass die Schulen von keinkrämerischem Denken dominiert werden.